transparent+demokratisch+kritisch+kollegial

„Wayback“ die Freilichtbühne des World Wide Web

Es ist äußerst bedauerlich, dass die Abschaffung der Kommentarfunktion auf der Internetseite der IUZB gerade in einem Moment erfolgt, in dem interne Kritik aufgekommen ist. Aber das Internet vergißt nicht so schnell , wie von manchen erwünscht. Und denjenigen, die in diesem Zusammenhang Genugtuung über die Abschaffung der Kommentarfunktion empfinden, sei gesagt, dass dies keine Lösung für das Problem ist. Die Unterdrückung von Meinungen und Kritik wird langfristig nur zu noch größerem Unmut führen. Es ist wichtig und demokratisch eine offene und konstruktive Diskussionskultur zu fördern, in der unterschiedliche Standpunkte respektiert und ausgetauscht werden können.
Transparenz und Offenheit werden auch weiter die Leitprinzipien sein müssen, um Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufrechtzuerhalten.

https://web.archive.org/web/20230318075919/https://iuzb.de/?p=41388#comment-4911 25

https://web.archive.org/web/20230318075919/https://iuzb.de/?p=41234#comment-4907

https://archive.org

https://web.archive.org/web/20230318075908/http://iuzb.de/

3 Kommentare

  1. Alain B.

    So kreativ und kritiisch ging es einst auf der Webseite der IUZB ab.
    Derzeit wird dort versucht im Mainstream von KZV und Kammer unterzutauchen.
    Die Seite ist damit mehr als „tot“.
    Danke für eure, jetzt neue, Möglichkeit zu kommentieren, was sich hoffentlich schnell unter den Kollegen, insbesondere zur Frustbewältigung über die in unseren Körperschaften Aktiven, herumsprechen wird.
    Good Luck

  2. admin

    unter https://daz-forum.org
    Mancher Spitzenkandidat erfüllt nicht die Erwartungen der Unterstützer
    Nach der letzten Wahl, in der wir mit unserer vereinigten Liste die größte Gruppe in der VV geworden sind, bot sich die Möglichkeit, den Vorstand zu verändern. Wir konnten einen Vertreter von „uns“ in den Vorstand wählen.
    DAZ, Fraktion Gesundheit und IUZB haben seit vielen Jahren gegen die in der KZV-Berlin bestehende Selbstbedienungsmentalität, Intransparenz und das Seilschaftsgehabe gekämpft. Wir wollten die KZV-Selbstverwaltung wieder offen und frei für alle Mitgliedszahnärzte machen.
    Leider müssen wir jetzt beobachten, dass der von der gemeinsamen Liste gestützte Vorständler bisher nicht durch kollegiale Umgangsformen, Transparenz in der Planung seiner Aktionen, Offenheit in der Kommunikation und Mäßigung in Bezug auf seine Bezüge hervorgetreten ist. Leider konnte er uns in keinem der genannten Felder von seiner Treue zu den gemeinsamen Wahlaussagen überzeugen.

    DAZ, Fraktion Gesundheit und etliche IUZB-Mitglieder sehen sich getäuscht, benutzt und den Wählern gegenüber beschämt.

    Wenn Sie uns schreiben möchten: kontakt@daz-web.de

  3. A. Klutke

    Jahrelang hat die IUZB die Höhe und insbesondere in Anbetracht der immer enger werdenden finanziellen Spielräume in den Praxen, die unverhältnismäßig steigenden Vergütungen unserer Funktionäre bemängelt.

    Nun da ein IUZB-Mitglied selbst in leitender Funktion in der KZV-Berlin tätig ist soll all das nicht mehr gelten.

    Die in dieser Höhe noch nie dagewesene, von der Senatsaufsicht als Vergütungsobergrenze eingezogene rote Linie, wird selbstverständlich eingestrichen.

    Externe sowie interne Kritik an diesem Verhalten wird kurzerhand durch Abschaltung und kurz darauf Löschung der schon bestehenden Kommentare abgewürgt.

    Damit reiht sich der IUZB-KZV-Vorstand mit seinen internen Unterstützern in die bisher bestehende Mitnahmementalität der bisherigen Funktionäre ein.

    So ist die Glaubwürdigkeit der IUZB mehr als nur verloren gegangen.

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